Vagabundenblog

Inspiriert hat mich der Online-Kongress Befreiungswege dazu, ein Video zum Thema „Mein Weg in die Freiheit“ zu drehen. Danach sind mir noch viele weitere Dinge eingefallen, von denen ich mich befreit habe wie Kosmetik, Fernsehen, Versicherungen… Das Thema ist einfach unerschöpflich.
Ich plane gerade einen Kurs, um anders, also frei, selbstbestimmt, alternativ, ohne oder mit wenig Geld, außerhalb des Systems etcetera zu leben, um meine neunjährigen Erfahrungen außerhalb des Systems weiterzugeben.
Vor allem auch, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wenn es zur Verchippung im Zusammenhang mit der Impfung kommt, dies zu umgehen. Eine Art Survival sozusagen.
Hättet Ihr an so einem Kurs Interesse? Würdet ihr daran teilnehmen wollen?
Wenn ja, könnt Ihr mir gerne außer einem Kommentar hier eine PN schreiben, damit ich Euch dafür vormerken und wenn es soweit ist informieren kann.
In meinem Videokanal (https://youtube.com/channel/UCT-QRNSLEp3al8IJxkEjE9) habe ich schon einige Videos, die Teil des Kurses sein werden geteilt…

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Mini-Lesung aus „Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld“ mit Gedicht „Stell Dir vor“

Mein eigentlicher Blog war lange Zeit der Vagabundenblog, zu dem ich alle LeserInnen herzlich einladen möchte, auch wenn ich nur noch selten darin poste. Ich beschreibe darin mein Leben, das ich lebte nachdem ich meine Wohnung im Jahre 2008 aufgegeben habe, wobei ich doch noch sagen möchte, falls jemand sich das fragt, dass ich doch glaube, dass dies ein Fehler war. Es ist insgesamt schlecht, keine eigene Basis zu haben. Dass das Leben trotzdem weitergeht und wunderschön sein kann, dass man sogar viel glücklicher sein kann, als wenn man alles hat, darum geht es in meinem Blog. Dass man auch ganz anders leben kann jenseits ausgetretener Pfade, dass immer für einen gesorgt ist, wenn man Vertrauen in das Leben hat und auf Gott baut, der immer für einen sorgt.

Früher waren es ganz wenige Menschen, die containert haben, heute sind es viele, die sich von den 50% der Lebensmittel ernähren, die weggeworfen werden. Wer containert hat in der Regel genug zu Essen. Der Kühlschrank – sofern man einen hat -, ist dann fast immer voll. Und es ist eine viel größere Freude etwas zu finden, als in den Supermarkt zu gehen und zu kaufen. Überhaupt könnte alles für alle umsonst sein, ohne dieses durch den Zins und Zinseszins verfluchte Geld. In allem, was wir kaufen stecken Zinsen, dadurch wird die gesamte Welt versklavt. Ein Ausweg ist, sich dem zu verweigern, ihm die Macht über uns zu entziehen. Denn am glücklichsten habe ich selbst in dem Jahr, in dem ich ohne Geld lebte gemerkt, sind wir ganz ohne Geld.

Ich schreibe schon eine zeitlang kaum noch auf dem Blog, weil ich mein Leben nach neun Jahren ohne Wohnung und ohne Einkommen wieder geändert habe. Es war einfach Zeit dafür. Ich habe mein Leben sehr geliebt, deshalb hat es so lange gedauert bis ich mir wieder eine Wohnung genommen habe.
Das Leben war nicht leicht, aber es war voller Abenteuer.

Derzeit bin ich dabei, aus dem Vagabundenblog vom Jahre 2009 ein Buch zu machen und ich freue mich über viele Leserinnen und Leser.

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